Rudi Jagusch, 1967 geboren, lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf bei Köln. Im ersten Leben Elektriker, Tausendsassa, Motorradjunkie und Abenteurer widmete er sich endlich seiner Leidenschaft: dem Schreiben. Bekannt wurde er durch zahlreiche Krimis mit regionalem Einschlag. Seine fiktiven Figuren quälen ihn, wollen geschrieben werden, rauben ihm den Schlaf. Sein Grenzgang zwischen Fiktion und Realität, zwischen Irrsinn und Normalität, zwischen dem Hier und Jetzt gleicht mitunter dem Tanz auf einer Messerklinge.

  • 2016 - "Eifelmonster", Stephan Tries meets Hotte Fischbach, oder auch: Vorgebirgskrimi meets Eifelkrimi
  • 2015 - "Mordsommer" - Psychothriller, eine Clique, ein verlassenes Dorf, ein schreckliches Geheimnis
  • 2014 - "Die Sau ist tot", ein Familiendrama in der Eifel
  • 2014 - "Amen", der erste Stand-Alone-Thriller
  • 2013 - "Eifelteufel", die erfolgreiche Eifelkrimireihe wird fortgesetzt
  • 2013 - Jurymitglied Hansjörg-Martin-Preis, Kategorie "Kinder- und Jugendkrimi"
  • 2012 - "Eifelheiler", der Nachfolger des Bestsellers "Eifelbarons" erscheint
  • 2011 - Debüt-Eifelkrimi "Eifelbaron"
  • 2010 - Jurymitglied Schulwettbewerb "Beste Krimikurzgeschichte" im Kreis Euskirchen
  • 2010 - Criminale 2010, Nordeifel, Mitglied im Organisationsteam "SoKo"
  • 2010 - 3ter Vorgebirgskrimi "Todesquelle"
  • 2010 - Jurymitglied Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie "Debüt-Krimi"
  • 2009 - 5ter Platz Germanwings-Story-Award
  • 2009 - Nominiert für den Krefelder-Krimi-Preis
  • 2009 - 2ter Vorgebirgskrimi "Nebelspur"
  • 2008 - Jurymitglied Friedrich-Glauser-Preis, Kategorie "Kurzkrimi"
  • 2007 - Debüt-Vorgebirgskrimi "Leichen-Sabbat"
  • 2006 - Gewinner des Germanwings-Story-Award für die beste Kurzgeschichte
  • 2004 - erste Kurzgeschichten veröffentlicht
  • 2003 - Vom Hobby zum Beruf: Schriftsteller, Genre vorwiegend Krimi und Thriller
  • Das Leben vor dem Schreiben: Elektriker und Abenteurer, Meister der Mess- und Regeltechnik, Diplomverwaltungswirt